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Interview mit einem Samenspender – „Ich weiß, dass Kinder ein Geschenk sind“

Nach Cryos | 4/18/2018
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Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt: Welche Art von Mann ist der typische Samenspender? Warum hat er sich entschieden, Samenspender zu werden? Was hat er davon? Wir haben Thomas, einem Samenspender bei Cryos, einige dieser Fragen gestellt. In diesem Beitrag können Sie nachlesen, was er geantwortet hat.

Wie bist du zum Samenspender geworden?

Alles hat mit einem längeren Gespräch angefangen, das ich mit meinem Großvater geführt habe. Es ging darum, ein anständiger Mensch zu sein. Ich war zwar nicht der Meinung, ein schlechter Mensch zu sein, aber ich habe angefangen zu überlegen, was ich noch tun könnte, um etwas zu bewirken. Dabei bin ich dann auf die Samenspende gekommen, da ich hier tatsächlich etwas bewegen konnte. Hier konnte ich kinderlosen Paaren helfen, Eltern zu werden.

Was ist deine Motivation für die Samenspende?

Ich bin Samenspender, weil ich selbst Kinder habe und weiß, wie viel Freude einem Kinder bringen können. Für mich bedeutet es doch nur einen kleinen, vernachlässigbaren Aufwand, anderen ebenfalls diese Chance zu geben. Das ist für mich der Hauptgrund.

Was bringt dir die Samenspende persönlich?

Es ist einfach ein tolles Gefühl, etwas zu bewirken. Auch ich selbst habe Freunde, die Probleme damit hatten, ein Kind zu bekommen. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die helfen können. Ein großartiges Gefühl.

Ich wollte einfach etwas bewegen. Außerdem verliere ich dabei nichts. Ich helfe einfach anderen.

Wie denkst du über Spenderkinder?

Es gibt so viele Menschen da draußen, die ihre biologische Herkunft nicht kennen. Die Spenderkinder bekommen Eltern, die sie wirklich wollen und hart um sie kämpfen mussten. Das ist meiner Meinung nach ein guter Startpunkt.

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