PrivatpersonHäufig gestellte Fragen (FAQ)FAQ zu Genetisches MatchingUm wie viel wird das Risiko einer rezessiven Erbkrankheit durch Genetisches Matching gesenkt?
Vater, Mutter und Spenderkind

Um wie viel wird das Risiko einer rezessiven Erbkrankheit durch Genetisches Matching gesenkt? 

Trotz einem erfolgreichen Abgleich der genetischen Veranlagung mit dem Spender können wir das Risiko, dass sich beim Kind eine Erbkrankheit entwickelt, nicht vollständig ausschließen. Ein geringes Restrisiko bleibt immer bestehen, da nicht alle Gene untersucht werden und neue oder unbekannte Mutationen auch nicht immer durch ein Matching identifiziert werden können.

Wenn Sie weitere Fragen zu Genetischem Matching haben, wenden Sie sich an unser Customer Care Team. 

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